FSB 2015: Neue Hallen – neues Glück?

FSB 2015: Neue Hallen – neues Glück?

Nach vier erfolgreichen Messetagen endete am 30. Oktober 2015 die FSB mit einer positiven Bilanz, gestiegener Internationalität und guter Stimmung. Rund 26.600 Besucher aus 117 Ländern erlebten auf der Kölner Branchenleitmesse Innovationen, Produkte und Services aus den Bereichen Freiraum, Sport- und Bäderanlagen. Damit konnte die FSB, die erneut parallel zur aquanale, der internationalen Fachmesse für Sauna, Pool und Ambiente, stattfand, auf Besucherseite mit einem starken Plus von sieben Prozent deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichnete sie bei Fachbesuchern aus Asien (+19 Prozent) sowie dem Nahen Osten (+12,5 Prozent). Aber auch aus dem europäischen Ausland lockte das Messeduo deutlich mehr Besucher als zur Vorveranstaltung 2013 in die Kölner Messehallen. Insgesamt legte das Messedoppel mit einem Auslandsanteil von 58 Prozent auf Besucherseite noch einmal um zwei Prozentpunkte zu. Erstmalig fanden die FSB und die aquanale in den Nordhallen des Kölner Messegeländes statt, was Aussteller und Besucher gleichermaßen positiv auffassten. Die Synergien im Schwimmbadbereich wurden dadurch auf optimale Weise genutzt und verknüpft. „Die FSB hat auch 2015 ihre Bedeutung als führende internationale Fachmesse für die Freiraum, Sport-, Spiel- und Bäderbranche bekräftigt. Das belegen nicht nur die quantitativen Kennzahlen und im Besonderen das Wachstum auf internationaler Ebene, sondern auch das hohe Qualitätsniveau auf Aussteller- und Besucherseite", resümierte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. „Die neue Hallenbelegung hat das Profil der FSB noch einmal deutlich geschärft."

Auf der FSB 2015 präsentierten sich alle marktführenden Unternehmen aus dem In- und Ausland. Neben der neuen Hallenbelegung lobten die Aussteller besonders den starken internationalen Zuspruch. Sehr positiv bewerteten die Aussteller auch die Qualität der Besucher. Diese Einschätzung wird durch die ersten Ergebnisse der Besucherbefragung bestätigt: Danach sind 90 Prozent der Besucher an Beschaffungsentscheidungen direkt oder beratend beteiligt. Auch auf Seiten der Besucher gab es großes Lob für die Veranstaltung. Insgesamt zeigten sich rund 75 Prozent zufrieden mit dem Messebesuch. 82 Prozent gaben sogar an, ihre Messeziele auf der FSB in Köln erreicht zu haben. Das breit gefächerte Produktportfolio sorgte dafür, dass 80 Prozent das Ausstellungsangebot mit sehr gut oder gut bewerteten.



Bewegungsräume für Generationen

Durch den Wechsel in die Nordhallen bot das FSB-Konzept mit der Halle 9 erstmals eine eigene Halle für die Themen Freiraum, Spielgeräte und Outdoor Fitness. Hier stellten zahlreiche Aussteller ihre Produkte, Projekte und Dienstleistungen zur Planung und Gestaltung von Freiräumen gezielt unter Aspekten wie kommunale Planung und Stadtgestaltung, Spielräume, Barrierefreiheit, demografischer Wandel sowie Mobilität vor. Zahlreiche Fachveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen rundeten das Angebot der FSB ab. Gemeinsam mit den langjährigen Partnern STADTundRAUM sowie BSFH / PLAYGROUND@LANDSCAPE präsentierte die FSB 2015 neben attraktiv gestalteten Themenbereichen auch inhaltliche Foren mit Mehrwert für Kommunen, Planer und Landschaftsarchitekten.

Anzumerken bleibt, dass das Thema „Spielplatz“ auf der FSB weniger Raum  eingenommen hat als im Jahr 2013. Das Thema „Fitness“ liegt im Trend und das Thema „Fitness-Parcours“ passt sehr gut zum restlichen Konzept der anderen Hallen.

Punktuell zu hinterfragen bleibt nach dieser Messe: Wie viel „Spielplatz“ steckt noch in der FSB?

 

Aussteller-Statements Halle 9

 

Ulrich Scheffler, Lappset Spiel-, Park-, Freizeitsysteme GmbH:
„Die FSB 2015 ist für uns sehr gut gelaufen. Wir hatten sowohl aus Deutschland, aber vor allem auch international ausgezeichneten Zuspruch und konnten so das Ergebnis von 2013 toppen. An unserem Stand waren Kunden aus der ganzen Welt, zum Beispiel aus Japan, Australien, von der arabischen Halbinsel, Russland und aus dem restlichen Europa. Das Thema Outdoor-Fitness liegt momentan total im Trend, was sich natürlich auch sehr bemerkbar gemacht hat."

 

Julian Richter jun., Richter Spielgeräte GmbH:

„Der Umzug in die neue Halle war eigentlich unumgänglich und ich glaube, dass ein weiteres Jahr in den alten „finsteren“ Hallen von vielen nicht toleriert worden wäre. Ich empfinde das als ersten Schritt in die richtige Richtung und sehe im wahrsten Sinne des Wortes endlich Licht am Horizont. Alles in allem waren wir mit unserem Besuch sehr zufrieden.

Die FSB war seit jeher eine sehr international geprägte Messe, was sich auch diesmal wieder bestätigt hat. Wir konnten Gäste aus beinahe allen europäischen Ländern sowie aus Israel, Russland, der Türkei, Kanada, Australien und vielen weiteren Ländern auf unserem Stand begrüßen und die Qualität der Anfragen war insgesamt sehr gut.

Es ist uns positiv aufgefallen, dass eine Vielzahl von kommunalen Vertretern unseren Stand besucht hat. Darunter waren natürlich viele altbekannte und treue Kunden, aber auch einige interessante neue Kontakte konnten geknüpft werden. Wenn man kritisch auf die Gesamtbesucherzahl blickt, ist sicher noch Luft nach oben, wobei der Trend eher positiv ist.

Die neuen Hallen sind ganz sicher eine Bereicherung und ich würde mich freuen, wenn dieser Weg beibehalten werden würde. Ansonsten muss die Messe sicher weiter daran arbeiten, Besucher zu mobilisieren und ihre Internationalität zu behalten. Es wäre zudem schön noch mehr etablierte Hersteller zu treffen, damit der Einfluss der Hersteller aus dem asiatischen Raum nicht zu groß wird und dadurch die Qualität der gezeigten Produkte nicht verwaschen wird und Besucher abgeschreckt werden.“

 

Klaus-Peter Gust, SIK-Holzgestaltungs GmbH:

„Die FSB 2015 in Köln ist beendet. Die Dokumentationen sind ausgewertet, die Anfragen beantwortet‎ und auch eine Auftragsbestätigung ist geschrieben. Die Messe ist gesungen, der Leuchtturm wieder in Lalido und die Tore haben sich geschlossen. 

Wenn es das Tor zum Glück war, stehen wir hoffentlich wieder auf der richtigen Seite. Jedenfalls sind wir nicht schwarz, wie mit Pech überzogen. Man kann ja vieles planen, auch Erfolg, aber etwas Glück ist auch ganz schön und gehört im Leben, wie auch im Marketing zum erfolgreichen Agieren immer dazu.

Viele Kontakte auf der Messe kamen zufällig zustande. Das nenne ich eben Glück. Vor allem die vielen freundlichen Fachbesucher aus China ‎waren auffällig. Es ergaben sich einige interessante Gespräche. Inwiefern sich daraus Aufträge ergeben werden, bleibt abzuwarten. Vielleicht isst mal jemand einen Glückskeks für uns, oder die Winkekatze sendet einen Gruß. 

Von unseren ca. 200 Standbesuchern, kamen 33 % aus dem Ausland. 27 % kamen aus dem unmittelbaren Umland von Köln. Etwa 15 % fuhren weniger als 100 Km, um die FSB zu besuchen. 13 % der Besucher fuhren unter 150 Km und nicht einmal 2 % kamen aus Berlin, München oder dem Schwarzwald zu uns. Also, man kann sagen, das war wieder einmal eine sehr schöne regionale Messe mit einem großen internationalen Besucheranteil. 

Die neue Messehalle machte vieles leichter beim Aufbau, als auch bei der Präsentation großer Elemente. Aber das macht es letztendlich nicht aus. Wenn die Kölner Messeleitung den kommunalen Entscheidern zukünftig nicht darstellen kann, dass die Leitmarken wie Kompan, Hags oder Eibe ihre Innovationen präsentieren werden, dann werden sie auch weiterhin keinen Grund haben, um die weite Fahrt an den Rhein anzutreten.

Fazit: die FSB bleibt spannend, jedoch weit hinter unseren Erwartungen‎.“

 

Karl Köhler, Berliner Seilfabrik GmbH & Co.:
„Die FSB war für uns wie immer sehr erfolgreich und wir hatten Kunden aus ganz Europa, aber beispielsweise auch Australien an unserem Stand. Auch unsere Aktivitäten, die wir rund um die Messe veranstalten, um unseren Handelsvertretern die Produkte auch live zu zeigen, waren ein voller Erfolg."
 

Steffen Strasser, Play-Parc Allwetter-Freizeitanlagenbau GmbH:

„Die Halle 9 hat uns sehr gut gefallen. Vor allem die Helligkeit und Luftigkeit hat der "Spielplatzhalle" einen besonderen Flair verliehen. Dies hat auch den zahlreichen Besuchern zugesagt. Von der hohen Internationalität waren wir echt geflasht! Insgesamt 38 Nationen haben wir an unserem Stand gezählt. Darunter natürlich das angrenzende Ausland, aber auch Algerien und Ägypten, Kasachstan und Türkei, Singapur und Iran, Israel, Saudi-Arabien und viele andere. Besonders habe ich mich über Besucher von der Insel Guadeloupe in der Karibik gefreut. Die FSB hat einen eher internationalen Ruf, dem die Messe gerecht geworden ist. Der Fokus liegt eventuell nicht so sehr auf dem kommunalen Entscheider: Ungefähr ein Viertel unserer Besucher kamen aus Kommunen in NRW und den anliegenden Bundesländern.“

 

Reinhard Bojahr, Procon Play and Leisure GmbH:

„Wir hatten uns entschlossen, als Co-Aussteller teilzunehmen. Hr. Strasser wollte im Rahmen seiner Playparc Präsenz mit einem farbig gestalteten Granulat-Belag seinen Standplatz aufwerten. Ich hatte den Eindruck, dass zumindest für ihn dieses Ziel erreicht werden konnte. Die Anzahl der Interessenten für das von uns präsentierte Produkt Sureplay Landshaping aus der Procon-Gesamtpalette war sehr überschaubar. Positiv vermerkt werden kann, dass ca. 50 Besucher neue, bis zu dem Zeitpunkt noch unbekannte Kontakte waren. Ich will nicht negativ erscheinen, trotzdem stand der Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zum realistisch erwartbaren Nutzen. Zum Glück habe ich den Messeauftritt mit einem Meeting für meine Sureplay-Partner verbinden können. Trotz meines unzerstörbaren Optimismus: Wiederholung einer ähnlichen Aktion wahrscheinlich eher nicht.“

 

Katrin Pogan, Öcocolor GmbH & Co. KG:

„Das neue Hallenkonzept ist deutlich besser als das alte.

FSB steht für eine hohe Internationalität – ja, aber: hauptsächlich aus Osteuropa und Asien. Mehr Besucher aus dem europäischen Ausland wären uns noch lieber gewesen. Der kommunale Entscheider war zwar auf der Messe anzutreffen, es hätten aber gerne ein paar mehr sein dürfen, da die speziell für uns wichtiger sind als die Internationalen Besucher.

Gut war, dass in diesem Jahr die Vortragsreihen sowohl auf dem BSFH  / Playground@Landscape - Stand als auch im Bereich der Stadt und Raum größtenteils gut besucht waren.

Trotz des ausgesprochen ruhigen ersten Tages konnten wir zwar insgesamt mehr Besucher als vor zwei Jahren auf unserem Stand verzeichnen, um von einem wirklich guten Messeergebnis zu sprechen, müssten allerdings die Besucherzahlen der qualifizierten Messebesucher noch steigen. Von den von uns eingeladenen Kunden, haben sich leider nur wenige auf den Weg nach Köln gemacht.“

 

Bernwart Engelen, KuKuk Box GmbH:

„Die neue Halle hat gut getan, mehr Licht, freundlichere Atmosphäre.  An unserem Stand waren Vertreter aus Asien, China, Skandinavien, Holland, Italien. Kommunale Mitarbeiter waren bei uns vertreten, weniger die direkten Entscheider. So hoffen wir auf den Einfluss der kommunalen Mitarbeiter auf die Entscheider. Festzustellen bleibt auch: es haben wichtige Mitbewerber / Hersteller gefehlt, zudem gab es nicht viele wirkliche Neuheiten. Eine Reduzierung auf 3 Tage würde der Messe nicht schaden (Entfall des Dienstag).“

 

Mario Hampel, Kinderland Emsland Spielgeräte:

„Die neue Halle war hell und freundlich und wir mussten nicht in den ersten Stock zum Aufbau – mit einem Aufzug. Wir Hersteller waren nicht mehr aufgeteilt in zwei Hallen, sondern zusammen in einer Halle. Wir konnten sowohl unser internationales Netzwerk erweitern, als auch mit unseren bestehenden Partnern aus verschieden Ländern sprechen. Unsere Stammkunden waren alle auf unserem Stand: Kommunen wie Planer. Wenn wir ein Fazit ziehen mögen: Der erste Tag war wie immer überflüssig und ganz wenig besucht. Die anderen Tage waren voll zufriedenstellend und sehr gut besucht. Wenn die anderen Hersteller, die nicht da waren, auch kommen würden, kann das die Messe nur bereichern. So können wir alle gemeinsam die Messehalle füllen und viele Dinge den Kunden, Besuchern bieten.“

 

Aussteller-Statement Halle 7


Johannes Maier, Eurotramp Trampoline - Kurt Hack GmbH:
„Die FSB ist für uns seit Jahren die wichtigsten Networkingplattform der Branche. Neben der guten Frequenz an unserem Stand an allen vier Tagen war auch die Qualität der Fachbesucher überdurchschnittlich hoch. Die FSB ist der richtige Ort, gute internationale Kontakte zu knüpfen und unsere Überseekunden zu treffen. Gleichzeitig nutzen wir den Rahmen der FSB auch als Meeting-Point für unsere Händler. Ebenfalls gut an kam unsere Trampolin-Sonderschau und brachte gute Synergieeffekte. Dieses Konzept hat uns auch zusätzliche Neukunden gebracht."
 

Aussteller-Statements Halle 10.2.
 

Albrecht Rieger, BSW GmbH:

„Auf dieser FSB hatten wir einen Anstieg unserer Neukontakte von ziemlich genau 33% gegenüber 2013. Das ist äußerst erfreulich und zeigt, dass unser neues Standkonzept in Verbindung mit der Platzierung an einer hochfrequentierten Stelle in Halle 10.2. voll aufgegangen ist. Es ist der FSB exemplarisch gelungen, hoch qualifizierte Fachbesucher aus der ganzen Welt nach Köln zu bringen. So kamen 76 % unserer Besucher aus dem Ausland, hier vor allem aus China, Indien, dem arabischen Raum und Südeuropa. Das ist enorm, bei vielen Messen hat man drei Viertel Besucher aus dem Inland. Dass sich zahlreiche deutsche Kommunen nicht blicken ließen, kann vielleicht darauf zurückgeführt werden, dass sie derzeit mit der Unterbringung obdachloser Flüchtlinge ganz andere Sorgen haben. Vor diesem Hintergrund deshalb ein riesen Lob an die Kölnmesse. Für uns war die neue FSB ein Volltreffer.

 

Claus Spiegelbauer Kraiburg Relastec GmbH & Co. KG :
„Wir haben in der Halle 10.2 ausgestellt. Hier konnten wir eine sehr gute Resonanz verspüren. Überwiegend durften wir Interessenten aus Europa, Südamerika und dem Middle East begrüßen - jedoch kein einziger „lokaler Entscheider“ wurde bei uns wahrgenommen, auch keine Architekten.

Für uns ist die Qualität der Kunden -  ob es nun Bestands- oder Neukunden waren, dazu die Internationalität, wichtig. Daher stellen wir in der Halle 10.2. aus.
Leider findet man immer mehr Aussteller, überwiegend aus Asien, die den EN 1177 Statuten nicht standhalten können. Meiner Meinung nach sollte nicht nur die Qualität der Besucher bewertet, sondern auch die der Aussteller kritischer betrachtet werden, auch bei gegebenenfalls rückläufigen Messe Anmeldungen.“



Thomas Kubitza, Melos GmbH:
„Die FSB 2015 ist für uns ausgezeichnet verlaufen. Neben unseren Kernmärkten konnten wir auch neue Zielgruppen in den Wachstumsmärkten perfekt erreichen - besonders in Südamerika und dem mittleren Osten hatten wir spürbar stärkeren Kundenkontakt. Sehr positiv hat sich auch das neue Hallenkonzept der FSB ausgewirkt, wodurch die Besucherführung deutlich verbessert wurde."
 

Thomas Peters, Eurogreen GmbH:
„Als einziger Aussteller brachte Eurogreen Naturrasen auf seinen Messestand zur fsb in Köln, auch wenn dieser durch eine Kunststoff-Matte verstärkt war: CombiGrass® Hybridrasen war eines der Highlights auf der diesjährigen Fachmesse für Sportbodenbeläge. Eine hohe Besuchsfrequenz von Architekten, Bauunternehmen, Kommunen und Vereinen, die sich über die positiven Eigenschaften der umwelt- und spielerfreundlichen Fußballgrundlage gezielt informieren wollten, brachte geschäftiges Treiben auf den Messestand. Dabei waren die Gespräche von hoher Qualität geprägt. Es hat uns besonders gefreut, dass viele Neukontakte hergestellt werden konnten und die Investition in die Messe damit mehr als gerechtfertigt war.“


Tobias Müller, Polytan GmbH:
„Wir sind sehr zufrieden mit der FSB 2015. Die Internationalität unter den Fachbesuchern ist noch einmal gestiegen, was für uns als global agierendes Unternehmen eine zentrale Rolle spielt. Die FSB ist für uns eine wichtige Businessplattform und wir konnten unseren Kunden unsere neuen Produkte und Lösungen hervorragend präsentieren."
 

Eike Wedell, Trofil Sportbodensysteme GmbH & Co. KG:

„Die FSB ist für Trofil ein idealer Meeting Point. Die Branche kennt sich, der Markt ist bekannt und trotzdem oder gerade deswegen  bietet die FSB immer wieder den Raum für Gespräche auf neutralem Boden. FSB ist für uns ein Highlight, bis zur nächsten FSB haben wir nie wieder die Gelegenheit so viele Gespräche und Kontakte zu intensivieren wie in dieser Zeit. Ob 3 oder 4 Tage, zum Schluss erinnert man sich an Menschen, die man gesehen hatte, aber trotzdem keine Gelegenheit für den Gedankenaustausch. Es waren wieder ein paar schöne stressige Tage, ohne permanenten Auftrags- und Entwicklungsdruck. Ich freue mich schon auf die FSB 2017.“


Die FSB 2015 in Zahlen

 
An der FSB 2015 beteiligten sich 624 (622) Unternehmen aus 44 (44) Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 56.000 m² (67.000 m²). Darunter befanden sich 202 (224) Aussteller aus Deutschland und 422 (398) Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 68 (64) Prozent. Zum Messe-Doppel aus aquanale und FSB kamen rund 26.000 (25.000) Fachbesucher aus 117 (115) Ländern. Der Auslandsanteil lag bei 58 (56) Prozent.

Die nächste FSB findet vom 7. bis 10. November 2017 in Köln statt.

 

Fotos: Koelnmesse, Thomas Müller

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