Die aspern+Seestadt Wiens ist auch Spielstadt

Von Andrea Cejka, Professorin im Studiengang Landschaftsarchitektur der Hochschule für Technik, Rapperswil, Fachbereich Entwerfen

Die aspern+Seestadt Wiens ist auch Spielstadt

aspern – Die Seestadt Wiens: Mit rund 240 Hektar Fläche gehört die mitten im dynamischen Bezirk Donaustadt gelegene Seestadt zu den größten Stadtentwicklungsgebieten Europas.

Im Nordosten Wiens entsteht eine neue Stadt. Noch ragen bauhungrige Kräne rund um den zentralen See  in den Himmel. Im Süden sind die ersten Quartiere bereits gebaut und bezogen. Es lässt sich erahnen: dies wird eine dichte Stadt. Das Baumuster folgt einem klug angelegten Masterplan von Tovatt Architects and Planners, der 2005 aus einem zweistufigen internationalen Wettbewerb als Siegerprojekt hervorging. Begleiteten in der Planungsphase manche fachlichen Zweifel, ob die bildhafte Präsentation des Masterplans auch zu einer den zukünftigen Bedürfnissen der Stadtbewohner adäquaten Umsetzung führen wird, so beweist sich bei der Weiterentwicklung der Seestadt und  jedem Umsetzungsschritt die Gebrauchs- und intelligente Anpassungsfähigkeit dieser Planungsgrundlage. Zukunftsfähige Architektur, in einem Gerüst adressbildender Freiräume ist ein Markenzeichen der Seestadt. Die Basis dafür legten Gehl Architects mit dem Report „Die Partitur des öffentlichen Raums“(10/2009), die den Raum zwischen den Gebäuden in der Seestadt für Straßen, Plätze und Parks konzipierten und als Komposition verstehen. Work-Life-Balance soll das Lebensgefühl der BewohnerInnen sein für das in jedem Projekt gearbeitet  wird und die InvestorInnen  als auch PlanerInnen entsprechend geprüft und in der Projektentwicklung begleitet werden. Das Team der Wien 3420 Development AG ist eine Entwicklungsgesellschaft, die von der Zwischennutzung, Forschung innovativer Projekte bis zu Consultingleistungen, Vorprojekten und Nutzungskonzepten anbietet. Der Aspernbeirat unterstützt diese Arbeit durch laufende Beratung und ist auch Qualitätskontrolle für das Gesamtprojekt aspern+Seestadt Wiens.

Alle Generationen sollen in den Quartieren der Seestadt leben und arbeiten. Neben Bebauungsdichte ein erhofftes Erfolgsrezept einer vitalen Stadt. Besonders für Familien ist das Wohnen in diesem äusseren Stadtteil Wiens jetzt schon interessant geworden. Die noch erschwinglichen Wohnungspreise sowohl im Ankauf als auch für MieterInnen locken vermehrt junge Familien mit Kindern an. Zudem ist die Seestadt auf kürzestem Wege und in weniger als einer halben Stunde mit direktem U-Bahnverkehr an das Stadtzentrum angebunden. In der Seestadt sind die  beliebtesten Verkehrsmittel das Fahrrad, der Scooter oder zu Fuss. Langsam-Verkehr und Bewegung sind also ein alltägliches Thema und Bedürfnis, dem selbstverständlich und bevorzugt nachgegangen werden kann. Ein Grund mehr für junge Familien hierherzuziehen. Wo können schon Kinder in der Stadt so gefahrenvermindert selbstständig ihre Wege absolvieren? An der ringförmigen Hauptstrasse, der Sonnenallee ist ein breiter Mittelstreifen und gleichzeitig kindergerechter Bewegungsraum angelegt, eine sichere Wegeführung ungehindert von Autos. Zwischen versenktem Ballspielbecken, Scooter- oder Skaterwanne, Lümmelbalken, Kletterwand oder Rasenhügeln zum Reinflätzen kann der Nachhauseweg schon mal länger dauern. Es  ist jedoch sicher lustiger hier entlang zu turnen als brav, wie sonst üblich am Gehsteig zu gehen, wo man nur viel gefährlicher am Bordstein entlanghüpfen könnte um überschüssige Energien nach der Schule abzubauen. Geplant hat diese Bewegungsachse für Kinder das Landschaftsarchitekturbüro 3:0. Sie haben sich von den üblichen technischen Vorgaben der Strassenplaner emanzipiert und die Sonnenallee, von der aus alle Quartiere der Seestadt erschlossen werden, zu einem abwechslungsreichen Boulevard entwickelt. Die Sequenzen dieser breiten Straße mit Aufenthaltsqualitäten reagieren jeweils auf die Angebote oder Bedürfnisse der angrenzenden Baublöcke, bietet jedoch durchgängig sichere Bewegung und spielerische Ablenkung für kleine und grosse Kinder.

Quer zur Sonnenallee verbinden radiale Freiräume die kommerziellen und kulturellen Bedürfnisse und Angebote zwischen Nord, Süd und West.

Auch hier sind die Straßenräume zeitgemäß breit und mit viel Aufenthaltsqualität gestaltet. In der sogenannten „roten Seite“ sind  rote Stühle verankert, für kurze Rast, zum Slalomlaufen oder für Gummitwist.

Nördlich davon verknüpfen zusammenhängende Grün- und Strassenräume in Ost-West-Orientierung die Wohngebiete und sollen die Seestadt nach Norden anbinden, wo kindergerechte Bewegungsräume weiterhin im Pflichtenheft der PlanerInnen stehen werden. Die wettergeschützten Bereiche unter der U-Bahntrasse sind nicht nur für spezifische Spielangebote geeignet, es werden auch Verbindungen unter der  Trasse eingefordert und ein angedachter grosser weiterer Park soll für Sportler der attraktive Hot-Spot werden.

Verbindungen werden auch in der Platz-Strassenfolge des Hermine-Dasovky-Platzes  und Susanne-Schmida-Gasse geleistet. Weisse Streifen, die Bewegungsrichtungen kennzeichnen, an Leitlinien auf Flugplätzen erinnern und da und dort zu Sitzelementen erwachsen, verweben die Plätze und Gassen. Zwischendrin erfrischen Wasserdüsen oder kann in architektonisch angelegten Riesenwasserpfützen geplanscht werden. DnD Landschaftsplanung hat außerdem mit speziellen Motiven in den Baumscheiben Bezüge zur Geschichte des Quartiers hergestellt. Namensgebenden Persönlichkeiten wird ein Gesicht gegeben und Texte weisen auf Geschehnisse in der Umgebung hin, wie z.B. die erste Niederlage Napoleon Bonapartes auf dem Schlachtfeld. Ein bildungspädagogischer Ansatz, um Identität für einen neuen Stadtteil zu kreieren und die Bewohner vertraut zu machen.

Zentrum und Namensgeber der Seestadt ist der neue künstlich angelegte See, blaue Oase und Lieblingsort aller Bewohner- und BesucherInnen - nicht zuletzt aufgrund des anliegenden Seeparks. Dieser bietet nicht nur naturnahe Erholung in ästhetischer Landschaftsarchitektur, hier finden sich auch ein geschützt gelegener Kletterspielplatz „das Seespiel“ mit weiß gebänderten schrägen Pfählen, hölzernen Kajüten und Rutschbahnen und in kindergerechter Laufdistanz andere verschiedene phantasievolle Spielangebote eingebettet. Diese sind alle in Wasserblau gehalten und nehmen damit ortsspezifisch den See als Gestaltungsthema auf. Sowohl für den Seepark als den auch im südwestlich anschließenden Yella-Hertzka-Park, beide entworfen von LAVALAND in Zusammenarbeit mit Treibhaus Landschaftsarchitekten wurden die Spiel- und Bewegungsangebote speziell gestaltet, was in Zeiten der Normenbestimmtheit mutig und - wie sich aufgrund der Begeisterung für diese Anlagen zeigt- erfolgsversprechend ist. Die Spielgeräte sind mit viel Kreativität geplant und für die Ausführung kompetent unterstützt von den Herstellerfirmen. Gute Teamarbeit ist wie oft im Tätigkeitsfeld der Spielplatzplanung und im Spielplatzbau ein Erfolgsfaktor. Im ganzen Park kann gespielt werden, sofern man sich nicht zum Faulenzen, Erholen oder am Wasser spazieren gehen verführen lässt. Das Schönste an diesen Spielplätzen ist, dass Assoziationen, Erinnerungen und Geschichten geweckt werden, -bei Alt und Jung. Vom Wohnquartier eintretend kommt man gleich an die „Libellenaue“, wo Kleinkinder wie Libellen von Sprungmatte zu Sprungmatte surren, bis sie an eine auf Holzsäulen thronende Garde dicker Frösche gelangen. Rechts davon galoppieren wilde Schimmel Richtung See und links davon können ältere Kinder ihre Kräfte und Beweglichkeit an Work-Out-Geräten der „Pingpong Welle“ messen. Unter der U-Bahntrasse ist ein Skaterpark „das Rollfeld“ platziert.

Die Fortsetzung des Seeparks ist der Yella-Hertzka- Park, ein bandartiger Wohnquartierspark als Grünzug, er verbindet die Mitte der aspern+Seestadt mit der umgebenden gewachsenen Stadt. Mit sehr einfachen Mitteln, wie blauen Holzpflöcken, sind Spuren gelegt entlang derer Verfolgungsstrecken durch den Park um die Wette gelaufen werden kann, Treffpunkte vereinbart oder sonst Abenteuer weitergesponnen werden könnten. Sie verbinden auch die Bereiche „Seequell“, „Wasserspiel“ oder das „Seeland“, eine Hügellandschaft aus blauem Tartan mit gepunkteten weissen Kreislinien.

Ein weiterer wichtiger Park liegt flankiert von zwei Schulen und Wohnquartieren. Der Hanna-Arendt-Park, von YEWO Landscapes mit METTLER Landschaftsarchitektur, weist eine aus einem Partizipationsverfahren hervorgegangene Nutzungsverteilung auf. Nahe der Schulen ist ein Spielband angelegt, dass sich dem Thema „Fliegen“ annimmt und auch hier wird im Design der Spielgeräte Eleganz und Originalität trotz Normenkorsett bewiesen. Ein Kleinkinderspielbereich wurde zum matschigen „Startfeld“, der Kinderspielbereich zum „Flugfeld“ und die älteren Kids erklettern das „Landefeld“. Eine sanfte Topografie prägt den Park, für sie wurde ressourcenschonend der überschüssige Bauaushub aus dem umliegenden Baulose in gutes landschaftsarchitektonisches Design verarbeitet. Abseits vom Treiben des „Flugfeld-Spiels“ laden Hängematten zum Kurzurlaub ein oder dienen als Familienschaukel. Den Park umläuft eine rote Tartanbahn, die zu den ersten Roller- oder Fahrradversuchen verlockt. Für die Wohnquartiere einladend ist ein Platz unter Bäumen mit Bänken und Tischen angelegt, hier wird auch gefeiert und gehandelt, sobald kleine Märkte stattfinden. Ein abgesenktes Rückhaltebecken sammelt das Meteorwasser des Parks und der umliegenden Gebäude, die darin wechselnde Vegetation bildet den Klimazustand der Seestadt ab und wird an den umlaufenden Sitzstufen gerne als Treffpunkt für ältere Kinder genutzt, denn es muss ja auch mal cool in der Gruppe abgehängt und beobachtet werden was so läuft vor und nach der Schule.

Wollen Kinder von einem Park in den nächsten gelangen oder abseits der verkehrsruhigen Strassen nach Hause gehen, dann bieten die mehrheitlich halbprivat angelegten Höfe der Wohnquartiere abwechslungsreiche Routen. Denn in jedem Wohnhof sind Spielplätze angelegt, die so vielfältig sind, dass sie immer wieder neu ausprobiert werden müssen. So zum Beispiel der einladende Hof an der Maria-Tusch-Strasse geplant von PlanSinn Landschaftsarchitektur. Hier sind abgestimmte Nutzungsmöglichkeiten für Alle geschaffen. „Um gegenseitiges Interesse hervorzurufen wird Spielen mit anderen Nutzungen verschränkt“ so der verantwortliche Landschafsarchitekt Erik Meinharter und er kann zufrieden feststellen „einen Hof für Alle als Ort der Kommunikation geschaffen zu haben“. Der gestalterische Zusammenhang wird über die Materialien Holz und Metall geschaffen. Neben dem Sandspiel kann gegärtnert werden, im Vorbeigehen rumgetollt oder kurz auf den Holzdecks verweilt werden. Im Zentrum des Hofes ist ein langer Tisch installiert auf dem gemeinsam gegessen oder beim Hoffest das Buffet ausgebreitet wird. Informelles Spiel findet entlang der Wege und an den Freitreppen der Übergänge zu den öffentlichen Räumen statt.

Für den mehr introvertierten, wegen seiner konsequenten Holzverwendung für Flächen, Wände, Rampen, Stufen, Tribüne und Spielangebote beeindruckenden Hof in der Nachbarschaft zeichnet Idealice Landschaftsarchitektur. Holz dient auch recht plakativ als Prospekt für die Architektur des rahmenden Wohnbaus. Dieser Spielcanyon liegt abgesenkt zu den privaten Grünflächen der Wohnungen. Gleichzeitig nutzungsoffen für Bewegungsspiel als auch anregend mit Kletterwand und weicher Tartanmulde wird auch in dieser Gestaltung modernes Spielplatzdesign bewiesen.

Die Seestadt ist eine kindgerechte Stadt. Spielplätze sind hier nicht nur Orte für Kinder, sie bieten stets auch für junge und ältere BewohnerInnen Anregungen, Bewegungsmöglichkeiten und soziales Miteinander. Sie sind die lebendigen urbanen Nischen, die zu Frechheit und Risiko auffordern und eine weitere Besonderheit in diesem neuen Stadtteil Wiens ausmachen. Und bevor der noch ganz fertiggestellt wird sind Zwischennutzungen und Animationsflächen wesentliche spielerische Transformatoren für die Stadtentwicklung. ZwoPK Landschaftsarchiekten haben noch, bevor der erste Kran in der Seestadt eingezogen war, mit der Modellierung eines „Urbanen Feldes“ an der ersten U-Bahnstation in die Seestadt einen Willkommensort und Aktionsraum angelegt. Dieser erfüllte schon sehr früh Ansprüche städtischer Aktivitäten. Zu bestimmten Anlässen oder Alltags sollen Märkte Konzerte oder spontane Veranstaltungen stattfinden. BetreiberInnen und AkteurInnen sind weiterhin gesucht. Für Jugendliche ist es ein beliebter Aneignungsraum. Die präzise geformten Erdskulpturen eröffnen ein Universum für Volleyballturniere, BMX-Parcours, Klein- und Grossbühnen und Aussichtsplattformen in die wachsende Seestadt. Ein Streetsoccerplatz wandert je nach Aktivierungsbedarf an zukünftige Stadtlagen. Das Seestadtpier, ein ca. 300lfm Holzsteg begleitet die noch anstelle des städtischen Nordufers angelegte Erdskulptur entlang der Seewasserlinie. Dazwischen bilden kleine Terrassen Aufenthaltsmöglichkeiten. Das Pier wird von größeren Kindern und Jugendlichen besucht, die installativ Sportflächen oder Bühnen anlagern. Diese Zwischennutzungsangebote setzen nicht nur immer wieder neue Blicke auf die entstehenden Quartiere, sie bieten auch Beschäftigung und Identifikation für Jugendliche. Gebaut wurden die Zwischennutzungsprojekte von Greenlab Aspern, ein Projekt zur Einbindung von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt. Im April 2016 wird als nächstes Projekt eine BMX-Bahn eröffnet, deren Planung gemeinsam mit BMX-FahrerInnen des Jugendzentrums SEA entstand. Einfache Materialien sind auch hier die sowieso vorhandenen Baustoffe Erde und Holz.

Die Zwischennutzungsprojekte sind zwar keine Spielplätze im herkömmlichen Sinn, jedoch beliebte bespielbare Bereiche, gerade weil sie nicht institutionalisiert sind und ausreichend Freiraum für Jugendliche eingeräumt wird, in denen sie sich selbst einbringen können und mitgestalten dürfen. Es braucht planerischen Mut und Improvisationslust um diese Ideen respektvoll aufzunehmen und so in Planungskonzepte einzupassen, dass AuftraggeberInnen und BetreiberInnen dies auch unterstützen und zur Realisation bringen.

Nicht die herkömmlichen Spielgeräte alleine sind es, die Kinderphantasien anregen. PlanerInnen und Herstellerfirmen sind aufgefordert spezifische Orte zu schaffen, an denen Spiel und Aufeinandertreffen stattfinden können, dies ist in einer Zeit der „digital games“ und „Cyberwelten“ besonders wichtige soziale Verantwortung. Oft offensichtlich notwendige Nutzungsangebote und unaufgeregte Gestaltung sind zielführende Lösungen. Im Feingefühl zur Topografie, Ordnung des Raumgefüges und der prägnanten Form- sowie Materialfindung liegt die Zauberformel guter Spielplätze.

 

Foto: YEWO Landscapes

 

Weitere Informationen:

Sonnenallee und Maria-Tusch-Strasse: Landschaftsarchitektur : 3:0

 

Hermine-Dasovky-Platzes  und Susanne-Schmida-Gasse: DnD Landschaftsplanung

 

Seepark und Yella-Hertzka-Park:

Landschaftsarchitektur: LAVALAND mit Treibhaus

Beratung und besonderer Dank: Magistratsabteilung der Stadt Wien MA42, sowie TÜV Austria DI Robert Terp

Umsetzung:

Holzspielgeräte: Moser Spielgeräte GmbH & Co KG, Thomatal, A-Slzbg.

Metallspielgeräte: Almholz VertriebsgmbH, Fladnitz, A-Stmk.

EPDM: Swietelsky Bauges.m.b.H. Sportstättenbau

 

Hanna-Arendt-Park:

Landschaftsarchitektur: YEWO Landscapes mit METTLER Landschaftsarchitektur

Umsetzung Spielplatz Flugfeld:

Almholz VertriebsgmbH, Fladnitz, A-Stmk.

 

Bauplatz D9:

Architektur: ARGE AllesWirdGut ZT GmbH & DELTA GmbH

Landschaftsarchitektur: PlanSinn GmbH – Meinharter

 

Bauplatz D12:

Architektur: querkraft mit Berger+Parkkinen

Landschaftsarchitektur: idealice landschaftsarchitektur

Spielcanyon:

Umsetzung: Holzbau Ruesch, Neusiedl, A-Bgld

 

Seestadtpier, Streetsoccerplatz, BMX-Bahn:

Landschaftsarchitektur: zwoPK,

Umsetzung: Greenlab

 

Urbanes Feld:

Landschaftsarchitektur: zwoPK

 

Andrea Cejka: Professorin im Studiengang Landschaftsarchitektur der Hochschule für Technik, Rapperswil, Fachbereich Entwerfen. Seit 2001 Arbeitsgemeinschaft hutterreimann+cejka landschaftsarchitektur. 2011-2014 Mitglied des Aspern Beirats der Seestadt Wiens

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