Der Bewegungs-Park in der Planung

Ob generationsübergreifender Aktivpark oder Generationenpark, Garten der Generationen oder Seniorenfitnessplatz, Spielplatz für Erwachsene oder Seniorenspielplätze, Mehrgenerationenplatz oder Bewegungsplatz für alle Altersgruppen, Mehrgenerationenpark oder Mehrgenerationenspielplätze, ob Aktions-Parcours oder Bewegungsgarten, Fitnessgarten oder Bewegungs-Parcours, Vitaparcours oder Outdoor-Fitness Garten - alle sind ein Platz der Gesundheit und müssen durchdacht geplant sein.

Der Bewegungs-Park in der Planung

Aber wie ist unser europäisches Rollenmodell von Senioren? Tauben fütternd im Park? Wir werden immer älter. „Heute leben in Deutschland etwa 82 Millionen Menschen, 2060 werden es voraussichtlich nur noch 65 bis 70 Millionen sein. Daneben kommt es zu erheblichen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung. Heute sind 20% der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Bereits in den kommenden beiden Jahrzehnten wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. Im Jahr 2060 wird dann jeder Dritte mindestens 65 Lebensjahre durchlebt haben – jeder Siebente wird sogar 80 Jahre oder älter sein“, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler. Und nicht jeder wird die monatlichen Gebühren für ein Fitness-Studio aufbringen können. Von daher wir die Rolle des öffentlichen Raumes diesbezüglich immer wichtiger.

Die Studie von Prof. Grit Hottenträger für Fitnessparcours (S. …ff) im öffentlichen Raum hat unter anderem gezeigt: die Grünanlage sollte sozial kontrolliert, aber kein „Präsentierteller“ sein. Keine Zuschauer, keine Kombination mit Spielplätzen. Die Planung bestimmt den Bewegungs-Wert.
Die Studie „Gemma Raus“ (S. …ff) in Wien legte dar: Eine wachsende Nachfrage, zeigen doch internationale Studien zur Bewegungsaktivität älterer Menschen, dass die derzeitige Generation 60+ sich vorwiegend in selbstorganisierter Form und am liebsten im Freien bewegt. Der Bedarf ist gegeben. Aber momentan brauchen die Bewegungsangebote noch eine spezifischere, an den Ort und seine NutzerInnen angepasste Planung sowie begleitende Maßnahmen.

Playground@Landscape fragt einen Planer aus der Schweiz, aus Österreich und aus Deutschland, wie es um die Planung des Generationenspiels bestellt ist.

www.planikum.ch

Florian Glowatz-Frei, planikum GmbH Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Zürich:

„2009 entschied sich die Gemeinde Wollerau, Freizeitpark Erlenmoos, einen Wettbewerb für eine Sport- und Freizeitanlage auszuloben. Die Herausforderung bestand dabei nicht nur im landschaftlich und bautechnisch schwierigen Projektgebiet. Es sollte auch ein möglichst breites Spektrum der Bevölkerung angesprochen werden.
Das nun umgesetzte Projekt interpretiert die Sportanlage als Park, der sich übergangslos in der Landschaft fortsetzt. Darüber hinaus wurden drei Strategien angewendet, um die Anlage für breite Bevölkerungsschichten und alle Altersstufen attraktiv zu machen.

Vielfältiges, nutzungsoffenes Angebot: In kompakter Anordnung befinden sich die Spielfelder für die Beachsportarten und das Streethockey sowie das Rub-Tan-Allwetterspielfeld und ein Kunstrasen-Fußballfeld. Mit Ausnahme des Fußballfeldes sind alle Angebote frei nutzbar. Sie dienen dadurch nicht nur der körperlichen Betätigung sondern viel mehr noch als gesellschaftlich verbindendes und integratives Element. Hier wird nicht nur Sport getrieben – hier finden Begegnungen statt.
Neben den vielseitigen Sportmöglichkeiten ist aber noch einiges mehr geboten: So gibt es einen großzügigen Begegnungsplatz, auf dem auch ein Festzelt Platz findet, und ein polyvalentes Mehrzweckgebäude mit Kiosk, Garderoben und Veranstaltungsräumen. Eingebettet sind diese Elemente in eine Parkanlage mit See und Wasserlandschaft. Durch die Öffnung, Ausweitung und landschaftliche Einbettung des Angebotes wird die Basis für eine lebendige, auch generationenübergreifende Nutzung geschaffen.

Schaffung von spezifischen Angeboten für die einzelnen Altersgruppen: Ein ausgedehnter Abenteuerspielplatz mit Kleinkinderspielbereichen spricht Kinder der Altersgruppe 1-14 Jahre an. Bewusst wurde ein aufwändiges Spielplatzkonzept gewählt, um auf der zur Verfügung stehenden Fläche ein Maximum an Spielwert zu schaffen. Die Skateanlage mit Bowl und Streetbereich, der Bike-Trail (Pumptrack) und eine Multi-Fun-Anlage sprechen vor allem Jugendliche an. Hier wurde großer Wert darauf gelegt, dass es zu den jeweiligen Anlagen entsprechende Aufenthaltsmöglichkeiten gibt. Für die älteren Parknutzer wurde ein Bewegungsparcours mit ergonomischen Fitnessgeräten angelegt. Als Ort für dieses Angebot wurde ein ruhiger, etwas abgelegener Bereich der Parkanlage mit malerischem Ausblick auf die Wasserlandschaft gewählt. Durch die räumliche Trennung der altersspezifischen Angebote wird die gegenseitige Störung vermieden. Jung und Alt kann in geschützter Atmosphäre den Park genießen.

Verankerung der Gestaltungsmaßnahmen durch ein intensives Beteiligungsverfahren: Für alle wesentlichen Gestaltungsschritte wurde grosser Wert auf den Einbezug der einheimischen Bevölkerung gelegt. Es wurden Workshops durchgeführt und intensiv informiert. Die Inputs der Bevölkerung flossen in die Projektierung ein. Das Ergebnis ist eine Anlage, die fest in der Bevölkerung verankert ist, genutzt, geschätzt und gepflegt wird.

Mit dem Sport- und Freizeitpark Erlenmoos in Wollerau konnte eine nachhaltige Investition für die ganze Gemeinde getätigt werden. Die lebhafte Nutzung des Parks durch Jung und Alt zeigt, dass mit dem gewählten Konzept ein ausgewogener Angebotsfächer und gleichzeitig eine hochwertige Gestaltung geschaffen werden konnte.“

www.grimm.co.at

Dipl.-Ing. Karl Grimm, Karl Grimm Landschaftsarchitekten, Wien:

„Spielplatz für Erwachsene – Anmerkungen aus der Planungspraxis. „Bewegung im Alter“ als Schlüssel zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Leben in einer alternden Gesellschaft ist vor etwas mehr als fünf Jahren in den Fokus der Freiraumgestaltung in Städten gerückt.
In Wien waren Karl Grimm Landschaftsarchitekten Vorreiter mit dem 2006 geplanten „Generationenspielpark Meissnergasse“, einer Neuanlage im dicht bebauten Stadtgebiet mit etwa 6.000 m² Fläche. Die Altersstruktur der Wohnbevölkerung in der unmittelbaren Umgebung entsprach fast genau dem Wiener Durchschnitt, in unmittelbarer Nachbarschaft liegen zwei Schulen. Große Grünanlagen, die für ausgedehnte sportliche Betätigung geeignet sind, befinden sich in etwa 15 und 30 Minuten fußläufiger Entfernung. Die Idee des Generationenparks entstand im lokalen Agenda 21 Prozess, der Planung ging eine Bedarfserhebung durch Straßeninterviews voraus. Ein Teil des Generationenspielparks wurde als „Bewegungsinsel“ konzipiert - gedacht für eine spontane Nutzung in Wohnungsnähe im Zuge alltäglicher Wege. Dieses Pilotprojekt eines generationenübergreifenden Bewegungsangebots beschränkte sich auf eine kleine Anzahl handverlesener Geräte, nämlich Pedalostrecke, Balancierstrecke, Armzuggerät, Liegestützgerät, Stretchgerät, einem Paar Fahrradtrainer und den Anleitungstafeln dazu. Geräte, die auch für Kinder und Mädchen interessant sind, sollten eine Nutzung auch für den Fall sichern, dass Erwachsene das Angebot nicht aufgreifen. Ein Pétanqueplatz daneben lädt zum Spiel in der Gruppe ein. Die Idee der Spielgeräte für Erwachsene erregte jedenfalls Aufmerksamkeit im Wohnquartier. Heute, einige Jahre nach Fertigstellung, ist erkennbar, dass Erwachsene das Bewegungsangebot kaum nutzen. Die Bewegungsinsel erfreut sich aber bei Kindern und besonders Mädchen großer Beliebtheit.

Ein ganz anderer Ansatz wurde von Karl Grimm Landschaftsarchitekten im Dr. Berta-Gauster-Park in Leopoldsdorf am Stadtrand von Wien umgesetzt. Hier wurden 2011 nach den Ideen einer örtlichen Laufgruppe ein schlichter Fitnessparcours sowie eine Boulderwand errichtet. Die Anlage ist als kompakte Bewegungsinsel in der 1,4 ha großen Parkanlage konzipiert. Wie vorgesehen wird sie von den Freizeitsportlern regelmäßig genutzt, die Boulderwand wird auch von Mädchen gut angenommen.

Fazit aus Fachdiskussionen im KollegInnenkreis:
Fachplanung ist wichtig: Die gute Idee alleine reicht nicht. Eine unabhängige und kompetente Fachplanung im Vorfeld kann die Qualitäten von Standort und Umfeld aufzeigen, bei der Festlegung der Projektziele und der Auswahl der Ausstattung unterstützen und ein stimmiges Angebot aus Geräten und weiteren Elementen schaffen.

Ziele klarstellen: Die grundsätzlichen Ziele von geplanten Bewegungsanlagen müssen zu Beginn klar herausgearbeitet werden. Stehen die Aktivierung von Gruppen mit Bewegungsmangel (nicht sportlich Aktive) oder eine Angebotsverbesserung für sportlich Aktive im Vordergrund? Motivation zur Bewegung als sozialmedizinisches Ziel wird den Abbau möglicher Hemmschwellen durch Gestaltung und die Mobilisierung begleitender Animation in den Fokus der Planung rücken. Denn es erscheint unrealistisch, alleine durch ein Geräteangebot Verhaltensänderungen zu einem gesünderen Lebensstil zu bewirken.
Dagegen sollte die Erweiterung eines Angebots für Sportler - vielfach von den Aktiven selbst eingefordert – auch auf eine möglichst breite Nutzbarkeit achten. Über die Ausgestaltung des Bewegungsangebots hinaus sind jedoch keine aktivierenden Maßnahmen unbedingt erforderlich.

Zielgruppen erkennen: Zielgruppen müssen klar definiert werden. Ausstattungen für Kinder und Jugendliche können nach ihrer Eignung für Altersgruppen und Gender unterschieden werden. Vergleichbare Differenzierungen für Erwachsene fehlen noch weitgehend. Altersklassen geben über das physische Leistungsvermögen nur unzureichend Auskunft. Andererseits können Bezeichnungen, die eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit implizieren, als diskriminierend empfunden werden.

Anlagentypen festlegen: Nach der Ausstattung können etwa unterschieden werden
Fitnessparcours für aktive, junge und ältere Erwachsene können eine Ergänzung zum Ausdauertraining an den Einstiegsstellen in Lauf oder Radstrecken oder als eigenständige Anlagen in der Art einer öffentlichen Kraftkammer sein. Bewegungsinseln für Senioren und Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit sind stärker auf Erhalt und Rehabilitation von motorischen Fähigkeiten ausgerichtet
Kommunikationsfördernde Spiele (Kugelsportarten wie Pétanque und Boccia, Tischtennis) verbinden Bewegung an der frischen Luft mit sozialer Interaktion
Die Nutzung vorhandener Spielgeräte kann durch Betreuungsangebote angeregt werden. Nach dem Raumbezug könnten eine wohnungsnahe Grundversorgung durch kleine Bewegungsinseln für alle von jungen Erwachsenen bis Senioren unterschieden werden von speziellen Anlagen, die mehr und spezielles bieten, aber oft eine längere Anreise verlangen.

Weiterentwicklung: Die Entwicklung der nächsten Jahre wird wahrscheinlich zu einigen Grundtypen von Bewegungsanlagen führen, in denen Kombinationen aus einer großen Auswahl von Einzelgeräten viele und abwechslungsreiche Variationen ermöglichen. Für die Landschaftsarchitektur bedeutet dies die aktuelle Angebotspalette zu kennen, immer wieder verschiedene Lösungsansätze unter Beachtung der jeweiligen Rahmenbedingung zu gestalten, die Akzeptanz und Brauchbarkeit der Lösungen zu beobachten und dokumentieren, darüber zu berichten und das Wissen über Bewegung im Freiraum als Beitrag zu einem gesunden Lebensstil systematisch weiterzuentwickeln.“

www.riede-la.de

Norman Riede, Landschaftsarchitekt bdla, Nürnberg:

„Zur Zukunft des Generationenspiels: Die Vielzahl der verwendeten Begrifflichkeiten und Projekttitel beim Thema „Generationenspiel“ zeigt, dass es sich um ein vielschichtiges Thema handelt bei dem jede Bezeichnung bereits unterschiedliche Ziele und Charaktere eines solchen Platzes wiederspiegelt. Der bekannte und pressewirksame Begriff „Seniorenspielplatz“ hat seine anfängliche Faszination allerdings schnell eingebüßt und wird zunehmend polemisch verwendet. Ähnlich wie „Seniorenhandy“ und „Seniorenteller“ ist diese Bezeichnung bei der eigentlichen Zielgruppe eher unbeliebt, und sollte in diesem Zusammenhang nicht mehr verwendet werden. Es hat sich gezeigt, dass weniger das Spielen als vielmehr die Bewegung der größte gemeinsame Nenner ist, um verschiedene Generationen anzusprechen. Dabei sollte grundsätzlich unterschieden werden, ob ein Bewegungsangebot für eine Senioreneinrichtung oder für den öffentlichen Raum konzipiert wird. Während sich im privaten oder halböffentlichen Rahmen einer Einrichtung schon wenige, niedrig-schwellige Angebote unter fachlicher Betreuung sehr sinnvoll einsetzen lassen, sind die Anforderungen im öffentlichen Raum komplexer und vielschichtiger. Die häufig praktizierte Aufstellung von 5-7 Geräten aus einem Standard-Sortiment ist im Hinblick auf die späteren Nutzung oft enttäuschend. Eine Kommune bzw. Träger hat damit zwar auf das Thema reagiert und möglicherweise eine relativ kostengünstige Umsetzung erreicht. Nutzung und Akzeptanz bleiben aber schnell hinter den Erwartungen zurück und die Besucherzahl erlebt womöglich bereits bei der Einweihung ihren Höhepunkt.

Aus planerischer Sicht sollte zunächst eine Zielsetzung erarbeitet werden, die je nach den Vorstellungen der Beteiligten und der örtlichen Verhältnisse hinsichtlich Standort, Ausstattung und Anforderung zu grundsätzlich unterschiedlichen Ergebnissen führen wird. Idealerweise sollten die späteren Nutzer an diesem Prozess beteiligt werden: Wird z.B. eine alternative Stadtmöblierung mit optisch ansprechenden Geräten zur sporadischen Nutzung gewünscht oder eher ein fachlich fundiertes Bewegungsangebot für regelmäßiges und gezieltes Training, oder ein saison-unabhängiges Naherholungsangebot mit spielerisch-sportlicher Ausrichtung?
Sollen verschiedene Ziele und Inhalte modular in einer größeren Anlage kombiniert werden? Verschiedentlich ist der starke Wunsch spürbar, dass Jung und Alt gemeinsam und damit sichtbar generationsübergreifend auf dem Platz aktiv sind, wie es in den Produktunterlagen einiger Hersteller dargestellt ist. Beim Betrieb derartiger Anlagen hat sich aber gezeigt, dass nicht alle Nutzer diesen Wusch teilen. Kinder mit Eltern oder Großeltern sind unter diesem Aspekt noch gerne gemeinsam aktiv, problematische Situationen entstehen aus eigener Erfahrung v.a. dann, wenn verschiedenartige Gruppen aufeinandertreffen. So wird eine auf dem
Bewegungspark aktive Gruppe aus Jugendlichen beim Eintreffen einer gut gelaunten
Seniorengruppe schnell den Rückzug antreten, manche Senioren wiederum sind irritiert, wenn eine Kindergartengruppe den Platz stürmt. Eine Anlage sollte bereits dann als gelungen betrachtet werden, wenn sie in der Lage ist, Jugendliche und Erwachsene zur regelmäßigen Nutzung zu motivieren. Die zeitgleiche oder gar gemeinsame Nutzung aller Gruppen sollte hingegen kein maßgebliches Kriterium darstellen.

Hinsichtlich der Anforderungen lässt sich feststellen, dass Mehrgenerationenanlagen, die für Kleinkinder und Hochbetagte interessant sind, den Rest der Bevölkerung stark unterfordern und nicht ansatzweise interessieren bzw. zur Nutzung motivieren. Bei der Konzeption scheint daher besonders bei kleineren Anlagen eine Entscheidung zwischen diesen beiden Kategorien erforderlich, während größere Anlagen in modularer Form das gesamte Spektrum umfassen können.
Allerdings können auch kleinere Anlagen durchaus reizvoll und beliebt sein, wenn sie sich auf einen inhaltlichen Schwerpunkt wie z.B. Sport, Spiel oder Beweglichkeit konzentrieren. Für eine sportbetonte Ausrichtung steht inzwischen ein erfreulich breites Geräteangebot zur Verfügung, das von Joggern und Radfahrern gerne und regelmäßig als ernsthafte Trainingsergänzung genutzt wird und z.B. das Training der regelmäßig unterentwickelten Bauch- und Rückenmuskulatur ermöglicht.
Insgesamt können all jene Anlagen überzeugen, die von sich aus so einladend und auffordernd sind, dass gesonderte Hinweis- und Aufforderungsschilder wie „Bewegungsangebot für Erwachsene“ überflüssig sind. Dies scheint in Bereich hochwertiger Grünanlagen im Kontext mit anderen Bewegungsangeboten und einer ansprechenden Gesamtgestaltung am besten zu gelingen.“


TM
Fotos: Norman Riede, Karl Grimm, Florian Glowatz-Frei
 

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