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Besucherandrang zur FIBO übertrifft alle Erwartungen

Zehn Prozent mehr Aussteller, 20 Prozent mehr Fläche und ein Plus von fast 30 Prozent bei der Zahl der Besucher:

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Ein Besucherandrang, der alle Erwartungen übertraf und dazu führte, dass zwischenzeitlich die Eingangsbereiche zur Messe teilweise geschlossen wurden.

Mit insgesamt 96.700 Besuchern erreichte die FIBO das beste Ergebnis in ihrer 28jährigen Geschichte. Gegenüber der bisherigen Bestmarke aus dem Vorjahr ist das ein Zuwachs von fast 30 Prozent. In Essen hatten zuletzt – vor dem Wechsel nach Köln – 76.200 Besucher die weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit besucht. „Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Besucherzahl der FIBO nahezu verdoppelt“, so FIBO-Chef Olaf Tomscheit, der nach acht sehr erfolgreichen Jahren den Führungsstab an Ralph Scholz übergeben wird.

„Es war eine Premiere der Superlative“, so Hans-Joachim Erbel, Geschäftsführer des FIBO-Veranstalters Reed Exhibitions, in einer ersten Bilanz. Denn neue historische Bestmarken setzte die FIBO auch bei der Anzahl der ausstellenden Unternehmen und der belegten Fläche. Nach zuletzt 612 Ausstellern ging die diesjährige Leitmesse mit 670 Unternehmen aus 30 Nationen auf einer Gesamtfläche von 100.000 m² (Vorjahr: 78.000 m²) an den Start.

Mehr Fachbesucher aus aller Welt

Internationaler, fachlich noch versierter und vielfältiger: So präsentierte sich die FIBO am neuen Standort in Köln. Speziell die Internationalität bekam einen zusätzlichen Schub. Der Anteil der Fachbesucher stieg an den ersten drei Tagen auf 66 Prozent (2012: 54%) und davon kamen gut 30 Prozent aus dem Ausland. Ein Sechstel reiste sogar aus Amerika, Asien und dem arabischen Raum an. Darunter war auch Tennis-Legende Andre Agassi, der sich begeistert zeigte: „FIBO as a worldwide leading trade show for fitness and health is also well known in the U.S.A. I’m really impressed by the size and the quality of this show. All leading enterprises of the fitness industry are represented here.”

Entsprechend groß war die Investitionsbereitschaft: Nahezu jeder zweite Facheinkäufer kam mit konkreten Investitionsvorhaben zur FIBO. Bereits im Messeverlauf erteilten 25 Prozent der Geschäftskunden Aufträge mit einem Volumen von mehr als 50.000 Euro, davon zwölf Prozent sogar von mehr als 200.000 Euro. Im Fokus standen dabei neben der Ausstattung von Fitnessanlagen insbesondere Einrichtungen und Geräte für den Praxis- und Wellnessbetrieb. Das deckt sich mit der Besucherstruktur. Denn gut jeder fünfte Kunde kommt aus dem Gesundheitsbereich.

„Die Messe ist im Umfeld der Stadt Köln noch besser, internationaler und vielfältiger geworden. Wir sind insgesamt sehr zufrieden. Es ist sehr angenehm hier, die Infrastruktur ist gut und das Gelände modern. Mit den erreichten Zahlen und Leads für zukünftige Geschäfte sind wir sehr zufrieden. Die Internationalität ist weiter gestiegen. Am Stand haben wir rund 25 Sprachen abgedeckt und die sind alle zum Einsatz gekommen. Sogar aus Japan hatten wir Besucher.“ Sagt Eckbert Ganns, General Manager for Germany, Spain, Italy, Austria, Switzerland, Portugal Life Fitness Europe GmbH; Division of the Brunswick Corporation.

Katja Erbe, Brand Director Reebok Central Europe West: „Die FIBO ist die richtige Messe für die Fitnessmarke Reebok. Es war ein klasse Publikum hier. Wir haben viele interessante Kontakte geknüpft. Zudem gab es im Vorfeld und auf der Messe eine enorme Medienaufmerksamkeit. Einige Highlight-Produkte waren bereits am Sonntagmorgen ausverkauft.“

Und die „Trimm-Dich"-Pfade sind zurück in Deutschlands Landschaft.

Ulrich Scheffler, Geschäftsführer Lappset Deutschland: „Als Aussteller auf der diesjährigen FIBO wollten wir Entscheider aus der Branche, vor allem Eigentümer von Fitnessstudios, erreichen, was auch gelungen ist. LAPPSET hat auf der Messe ihre eigene, brandneue Outdoorfitness- und Gym-Serie präsentiert. Wertvolle Kontakte, sowohl national als auch international, lassen uns ein positives Fazit aus der Messe ziehen.“


Die kommende FIBO findet vom 3. bis 6. April 2014, Messegelände Köln, statt.


 

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