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Internationales Fachmagazin für Spiel-, Sport- und Freizeitanlagen

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Mission erfüllt: Fußballplatz in Kabul

Im Rahmen des FIFA Goal-Projekts wurde der Bau eines neuen Kunstrasenplatzes in Afghanistan Realität. In einem Land, in dem seit 30 Jahren Gewalt herrscht, bedeutet diese Errungenschaft einen Meilenstein, der mit einer offiziellen Einweihung gefeiert wurde.

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Obwohl Fussball in Afghanistan äusserst beliebt ist, muss man nicht extra erwähnen, dass der Sport durch die Schwierigkeiten des Landes bei der Überwindung jahrzehntelanger Konflikte, bei denen ein Grossteil der sportbezogenen Infrastruktur zerstört wurde, eine untergeordnete Rolle eingenommen hat. Fussball in Afghanistan kann bestenfalls als Herausforderung bezeichnet werden und ist besonders für Frauen ein riskantes Unterfangen. Obwohl auf dem Gebiet noch viel getan werden muss, ist die Umsetzung eines Fussballplatzes der 3. Generation eine positive Entwicklung für den Fussball in Afghanistan und bietet einen Impuls für den Fortschritt.
Hugo de Vries, CEO bei GreenFields, sagte: "GreenFields ist ungeheuer stolz darauf, für dieses FIFA Goal-Projekt ausgewählt worden zu sein. Die Entwicklung in Kabul ist eine positive Sache. Es muss jedoch noch viel getan werden und es stehen schwierige Herausforderungen an. Da Sport bei der Schaffung eines sicheren Ortes eine entscheidende Rolle spielen und soziale Veränderungen herbeiführen kann, hoffen wir, dass obwohl dieser Fussballplatz ein relativ kleiner Schritt ist, er dennoch einen bedeutenden Beitrag zu einem friedlichen, aufblühenden und stabilen Afghanistan leisten wird."

Frauenfußball in Afghanistan

Die afghanische Nationalmannschaft, die Jugendnationalmannschaften sowie die örtlichen Fussballvereine werden den Platz das ganze Jahr über sowohl zum Training als auch für Spiele nutzen. Der neue Platz könnte sogar dabei helfen, die Wahrnehmung der Stellung der Frau in der Gesellschaft Afghanistans zu verändern, da geplant ist, dass auch Frauenfussballmannschaften auf dem Fussballplatz trainieren und spielen sollen. Momentan müssen Frauen nach wie vor hinter verschlossenen Türen spielen. Auf dem neuen Platz würden sie an einem öffentlich zugänglichen Ort und auf einer sicheren und hochwertigen Oberfläche spielen, was Frauen neue Wege eröffnen könnte.

Weitere Informationen auf: http://www.greenfields.eu
 

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