Logo

Playground@Landscape

Internationales Fachmagazin für Spiel-, Sport- und Freizeitanlagen

Slide 0
Slide 1
Slide 2
Slide 6
Slide 7

Neue Sicherheitsböden für Kletterhallen

Der Sportbodenhersteller BSW hat ein neues Programm von Sicherheitsböden für Kletterhallen entwickelt.

Photo

Das Programm besteht aus sechs verschiedenen Böden, die alle aus elastischen, stoßdämpfenden Materialien bestehen. Zwei der Böden wurden für seilgesichertes Klettern in Hallen entwickelt. Die als regugym climb bezeichneten Böden haben eine geschlossene fugenlose Oberfläche und einen elastischen Unterbau aus Verbundschaum und Gummi-Polyurethan-Elastomeren. Ihr Kraftabbau, ein Indikator für ihre Elastizität und Aufpralldämpfung, liegt bei 46 bzw. 73 Prozent und ist damit um diese Prozentwerte weicher als eine Betonfläche. Stürze aus geringen Höhen werden hier wirkungsvoll abgefedert. Aber auch bei Stürzen aus großer Höhe können die Verletzungen weniger schwerwiegend sein. Zugleich sind die Böden noch sicher begehbar und bieten dem Sicherer gute Standfestigkeit. Ihre Oberfläche ist in vielen Farben erhältlich, auch Werbegrafiken, z.B. von Sponsoren, können dauerhaft aufgebracht werden. Sie können vorsichtig mit Hubwagen und Hebebühnen befahren werden. Ihre Oberfläche aus emssionsarmem Polyurethan wird seit über 40 Jahren in Sport- und Mehrzweckhallen eingesetzt und zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit und Lebensdauer aus. Auch die Reinigung ist sehr einfach. Die beim Begehen spürbare Elastizität von regugym climb vermittelt den Klettersportlern ein Gefühl zusätzlicher Sicherheit. Zwei weitere Böden dienen als Crash Mat in Boulderhallen. Die Böden regugym boulder 1 und 2 bestehen aus bis zu 24 cm dicken, mehrlagigen Schaumstoffschichten und einer Nutzfläche aus Nadelvlies. Sie dienen der Verringerung von Verletzungsfolgen bei Stürzen aus den üblichen Boulderhöhen.
Abgerundet wird das Programm von zwei Böden für den Klettersport an Außenwänden, wovon einer eine seit langem erprobte Fallschutzplatte ist, die normalerweise auf Kinderspielplätzen verlegt wird. Ihre normgeprüfte Fallhöhe beträgt drei Meter, bis zu der nach allem Ermessen bei einem nicht abgefederten Sturz auf den Kopf keine lebensgefährlichen Verletzungen auftreten.
Die Kletterhallenböden von BSW wurden bereits in mehreren Kletterhallen installiert und haben sich sehr gut bewährt. Sie wurden von BSW in Zusammenarbeit mit Betreibern von Kletterhallen entwickelt. (www.berleburger.de)
 

Mehr zum Thema Planen, Gestalten, Bauen

image

Planen, Gestalten, Bauen

Erst prüfen,dann planen - Konzeptstudien als Entscheidungshilfe

Ausgliedern einer Sportstätte oder erhalten und ertüchtigen? Vor dieser Frage stehen viele Gemeinden, wenn sie den Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge für den Sport nachkommen wollen. Angesichts der...

image

Planen, Gestalten, Bauen

Realisierung einer barrierefreien Spiel- und Sportlandschaft

Der Garten des bfz – Sozialpädagogisches Zentrum Klagenfurt in Österreich verfügt über eine einzigartige, barrierefreie und naturnahe Spiel- und Erlebnislandschaft.

image

Planen, Gestalten, Bauen

Die Matrix – Einordnung und Bewertung von inklusiven Spielräumen

Inklusion ist in aller Munde, in allen Bereichen des öffentlichen Zusammenlebens, in Schule, Universitäten auf der Arbeit und auf dem Weg dorthin gilt es ein echtes Miteinander zu ermöglichen. Dabei muss...

image

Planen, Gestalten, Bauen

"Zur Alten Bäckerei“ - Neuer Spielplatz für Leipzig-Großzschocher

In der Vergangenheit eine kleine private Gartenanlage eines Mühlenbesitzers, in der Gegenwart ein verwildertes Grün, in der Zukunft ein naturnahes Wäldchen für spielende Kinder.

image

Planen, Gestalten, Bauen

Massgeschneiderte Spielwelten

Das Schweizer Planungsbüro Wegmüller aus Klosters hat einen großen Erfahrungsschatz, was kreative Themenspielplätze angeht

image

Planen, Gestalten, Bauen

Park Gustave & Léonard Hentsch in Genf

Der Parc Gustave & Léonard Hentsch: Die gut funktionierende und sich jedem Zweck anpassende Vereinigung unterschiedlichster Menschen auf gleichem Raum bildete die Grundidee des Parkprojektes, welches das Büro für Architektur und Landschaftsgestaltung Hüsler & Associés entworfen hat.